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Um Bilder im therapeutischen Kontext sinnvoll nutzen zu können,
müssen die bild- nerischen Erscheinungsfomen wahrgenommen und
unterschieden werden. Erst die Analyse von Bildphänomenen, Bildwirkungen
und Bildinhalten ermöglicht das metho- dische Instrumentalisieren
und Be-Deuten der Bilder.
Sie lernen deshalb eine phänomenologische Form der Bildanalyse
kennen, wie sie für die kunst-therapeutische Arbeit nützlich
ist. Anhand von Bildern aus Therapie und Bildender Kunst üben
Sie die formale Bildanalyse, die Beschreibung der Bildinhalte und
die Verknüpfung formaler und inhaltlicher Bildaspekte. So
erhalten Sie therapeu- tisch nützliche Hinweise auf die psychische
Wirklichkeit des Klienten.
Leitung: Birgit Naphausen
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